Du kennst ihn. Den Depp in deinem Kopf. Den, der nachts um drei anfängt, Probleme zu wälzen, die gar keine sind. Der dich stresst mit Szenarien, die nie eintreten werden. Der einfach nicht die Klappe hält.
Willkommen in deinem Kopf. Er ist lauter, als er sein müsste.
Wenn Stress zur Gewohnheit wird
Stress ist nicht das, was dir passiert. Stress ist das, was dein Kopf daraus macht. Und meistens macht er mehr daraus, als nötig wäre. Viel mehr.
Das Problem: Du hast dich daran gewöhnt. Der ständige Druck, das ewige Grübeln, die Anspannung im Nacken. Es fühlt sich schon normal an. Aber normal heißt nicht gesund.
Wissenschaft trifft Humor
Marc Aurin hat mit Wer hat den Depp in meinen Kopf gelassen ein Anti-Stress-Buch geschrieben, das anders ist. Kein trockener Ratgeber. Kein „atme dreimal tief ein“. Sondern ein Buch, das dir mit Humor und wissenschaftlichem Tiefgang zeigt, warum dein Kopf so tickt wie er tickt. Und wie du den Overthinking-Schalter findest.
Weil manchmal der beste Weg, den Stress zu besiegen, der ist, über ihn zu lachen.
Für wen ist dieses Buch?
Für dich, wenn du gestresst bist und die üblichen Ratgeber satt hast. Wenn du lachen und gleichzeitig etwas lernen willst. Wenn du verstehen willst, warum dein Gehirn dich sabotiert, und wie du damit aufhörst.
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