Du kennst ihn. Diese Stimme in deinem Kopf, die bei jedem Erfolg flüstert: Das war nur Zufall. Die bei jedem Fehler brüllt: Siehst du, du kannst es nicht. Die dich nachts wach hält mit der Frage: Was denken die anderen über mich?
Dein innerer Kritiker. Dein ständiger Begleiter. Dein schärfster Richter.
Warum der Kampf gegen den Kritiker sinnlos ist
Die meisten Bücher sagen dir: Besiege deinen inneren Kritiker. Stell dich ihm entgegen. Sag ihm, dass er Unrecht hat.
Aber hast du das schon mal versucht? Wirklich versucht? Und hast du gemerkt, dass er dadurch nur lauter wird?
Der innere Kritiker lässt sich nicht besiegen. Er ist ein Teil von dir. Und alles, was du bekämpfst, wird stärker.
Ein anderer Weg: Versöhnung statt Krieg
Marc Aurin geht in Der Kritiker und ich einen völlig anderen Weg. Statt den Kritiker zum Feind zu erklären, lädt er dich ein, ihm zuzuhören. Wirklich zuzuhören.
Denn meistens ist der innere Kritiker nichts anderes als ein verletzter Teil von dir, der Angst hat. Angst, abgelehnt zu werden. Angst, nicht zu genügen. Angst, verletzt zu werden. Und Angst bekämpft man nicht mit Aggression. Sondern mit Verständnis.
Für wen ist dieses Buch?
Für dich, wenn dein innerer Kritiker lauter ist als alles andere. Wenn du es satt hast, dich ständig selbst kleinzumachen. Und wenn du bereit bist, einen neuen Umgang mit dir selbst zu finden, der auf Versöhnung basiert statt auf Krieg.
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