Du bist streng mit dir. Strenger als mit jedem anderen Menschen. Wenn jemand anderes den Fehler machen würde, den du gerade gemacht hast, würdest du sagen: Ist doch nicht schlimm. Aber bei dir? Bei dir ist es ein Beweis dafür, dass du nicht genug bist.
Wenn du das kennst, bist du nicht allein. Und du brauchst keinen weiteren Ratgeber, der dir sagt: Lieb dich einfach selbst! Als wäre es so leicht wie einen Schalter umzulegen.
Warum Selbstliebe kein Gefühl ist
Die meisten Menschen denken, Selbstliebe bedeutet, sich toll zu finden. Sich morgens in den Spiegel zu schauen und zu denken: Wow, ich bin großartig.
Aber das ist es nicht.
Selbstliebe ist kein Gefühl. Sie ist eine Entscheidung. Die Entscheidung, dich nicht mehr zu bestrafen. Nicht mehr gegen dich zu arbeiten. Dich nicht mehr klein zu machen, damit andere sich groß fühlen können.
Es ist die stille Erlaubnis, da zu sein – genau so, wie du bist. Mit allen Macken. Allen Brüchen. Allem, was du für Fehler hältst.
Der innere Kampf, der dich erschöpft
Du kennst ihn: den ständigen Krieg in deinem Kopf. Die Stimme, die sagt: Nicht gut genug. Nicht klug genug. Nicht hübsch genug. Nicht genug.
In Ich bin müde vom Kampf von Elias Moren geht es genau darum. Es ist ein Buch für Menschen, die es satt haben, gegen sich selbst zu arbeiten. Die spüren, dass dieser Kampf sie mehr erschöpft als alles andere im Leben.
Und das Buch sagt nicht: Kämpf härter. Es sagt: Hör auf. Leg die Waffen nieder. Nicht aus Schwäche – sondern weil der Kampf nie deiner war.
Die Stimme des inneren Kritikers
Wir alle haben ihn. Den inneren Kritiker. Den, der jede Freude vergiftet. Der bei jedem Erfolg flüstert: Das war nur Zufall. Der bei jedem Scheitern brüllt: Hab ich doch gesagt.
Marc Aurin hat mit Der Kritiker und ich ein Buch geschrieben, das diesen Kritiker nicht bekämpft – sondern ihm zuhört. Nicht um ihm recht zu geben, sondern um zu verstehen, warum er da ist. Und um ihn dann sanft in die Arme zu nehmen.
Denn meistens ist der innere Kritiker ein verletztes Kind, das Angst hat. Und Angst bekämpft man nicht mit mehr Angst.
Wo Selbstliebe wirklich beginnt
Sie beginnt nicht im Spiegel. Sie beginnt in den kleinen Momenten. Wenn du dir erlaubst, Nein zu sagen. Wenn du dir eine Pause gönnst, ohne dich dafür schuldig zu fühlen. Wenn du aufhörst, dich für deine Gefühle zu entschuldigen.
Selbstliebe ist keine Belohnung für Perfektion. Sie ist die Basis, auf der alles andere wachsen kann.
Und wenn du einen Begleiter für diesen Weg suchst – einen, der dich nicht belehrt, sondern versteht – dann ist vielleicht Du bist nicht kaputt von Elias Moren der richtige Anfang. 21 Tage lang, jeden Tag eine Übung, die dich ein Stück näher zu dir selbst bringt.
Passende Bücher zum Thema
21 Tage Selbstliebe Übungen · Den inneren Kritiker verstehen und annehmen · Selbstwert stärken: Das Buch das dich findet
Häufige Fragen
Wie lerne ich Selbstliebe?
Selbstliebe beginnt damit, dir ehrlich zuzuhören. Was brauchst du wirklich? Wo sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Es ist kein Gefühl, das du erzwingen kannst. Es wächst, wenn du aufhörst, gegen dich zu kämpfen.
Warum fällt Selbstliebe so schwer?
Weil die meisten von uns gelernt haben, Liebe an Bedingungen zu knüpfen. Wir glauben, wir müssen etwas leisten, um liebenswert zu sein. Selbstliebe bedeutet, diese Überzeugung zu hinterfragen.
Welche Übungen helfen bei Selbstliebe?
Tagebuch schreiben, innere Dialoge beobachten, Grenzen setzen und kleine Rituale der Fürsorge. Das Workbook Du bist nicht kaputt bietet 21 Tage praktische Übungen dafür.
Bücher über Selbstliebe
Du bist nicht kaputt begleitet dich 21 Tage. Das Buch das dich findet über Selbstwert ohne Leistung. Der Kritiker und ich über Versöhnung mit dem inneren Richter.
Weiterlesen: Innere Leere überwinden · Overthinking stoppen
Welches Buch passt zu deiner Reise? Der Buchfinder hilft dir in 7 Fragen.
Weiterlesen
Du bist nicht kaputt: 21 Tage Selbstliebe Übungen
Ich bin müde vom Kampf
Das Buch das dich findet
Schreibe einen Kommentar